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Braucht es eine Begründung, warum wir uns für Kunst einsetzen/engagieren?

Falls Sie eine wünschen, wir bieten Ihnen eine kleine Auswahl:

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Viele von uns haben lange genug in großen Städten gelebt um zu wissen, welche Chancen das unaufgeregte flache Land bietet. Wir haben doppelt Glück, unser Landstrich ist mit einem imposanten Hügel gesegnet, dem Donnersberg, der sich wie der australische Uluru als inspirierendes Wahrzeichen inmitten unseres Kreises erhebt und auf den wir uns immer wieder, nicht nur im Namen, beziehen.

Wir haben also die Ruhe und den Berg. Und wir haben ein Drittes, das sich noch einmal unterteilt: eine über viele Jahre zusammengewachsene lebendige Gemeinschaft mit immer wieder neuen Gesichtern - und wir haben Kunstförderer und –förderinnen, darunter die Kreisverwaltung des Donnersbergs. Wofür wir sehr dankbar sind.

Wir sind ein offener Verein, für alle, die Kunst unterstützen und fördern möchten, die gerne Kunst betrachten, sich mit Kunst auseinandersetzen und von ihr bereichert fühlen, die selbst Kunst machen.

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Die Vernissage fand erstmals nur virtuell und hier statt. Trotzdem, es war schön und
ein Blick lohnt.
Ebenso sind die Künstlergespräche hier zu sehen, Einblicke und Hintergründe
Ein Klick genügt!

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Ausstellung Orangerie VIII

“Schnittstellen”

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Zur Vernissage vom 26.4.

Zum Gespräch Nikola Jaensch

Zum Gespräch Jörg Heieck

Rundgang durch die Ausstellung

26.April bis 10. Mai     Orangerie in Kirchheimbolanden
verlängert bis zum 17. Mai, geöffnet täglich 16 - 19 Uhr

Ja, das war unsere erste Corona-Ausstellung. Wir hoffen es bleibt die einzige. Dennoch war es ein Erlebnis und lehrreich. Es zeigte uns u.a. auch auf, welchen Stellenwert Kunst und Kultur in der Politik, Bund wie Länder, einnimmt. Und da müssen wir ganz dringend etwas ändern. Viele Städte und Gemeinden haben mit Phantasie und Engagement einiges auf die Beine gestellt, um schnell und unbürokratisch zu helfen.

Es besteht die Gefahr, dass sie dafür von Bund und Land bestraft werden: Es steht der Vorwurf im Raum, man hätte nicht genügend sorgfältig geprüft. Dazu passt die Aussage unserer Ministerpräsidentin, dass Sorgfalt immer vor Schnelligkeit stehen muss. Es gibt aber Situationen, wo man definitiv einfach nicht mal abwarten kann, weil sonst der Patient tot ist.
Im nächsten Jahr sind Wahlen und damit eine gute Gelegenheit, unsere Abgeordneten und Kandidaten mit dem Thema zu konfrontieren. Was vom Land bisher getan wurde, war nicht wirklich viel Hilfe. Zu wenig durchdacht, weit weg von der erlebten Realität, zu bürokratisch und mit so vielen Vorbedingungen verknüpft, dass die wenigsten Kulturschaffenden der freien Szene damit eine tatsächliche Hilfe erfahren. Wir hoffen immer noch, dass man sich eines Besseren besinnt.
Und die Perspektiven angesichts tiefroter Löcher in allen öffentlichen Haushalten lässt erahnen, dass von dort auf absehbare Zeit kein kulturelles Engagement mehr finanzierbar sein wird, auch wenn die Stadträte das wollen. Es sei denn, man räumt der Kultur den Stellenwert ein, den sie verdient und der im Übrigen in der Landesverfassung auch verankert ist: “Das künstlerische und kulturelle Schaffen ist durch das Land, die Gemeinden und Gemeindeverbände zu pflegen und zu fördern.... Die Teilnahme anh den Kulturgütern des Lebens ist dem gesamten Volke zu ermöglichen (Artikel 40/1)”.
Dennoch wird Kulturförderung von ADD und Rechnungshof stets als erstes aus den Haushalten gestrichen, wenn diese nicht ausgeglichen sind - was sie auf Jahre hinaus nicht sein werden. Diese Praxis muss dringend geändert werden.

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Infoservice

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Aktuell


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Es gibt eine Zeit nach dem Virus. Und so wir alle uns an die Empfehlungen der Fachleute halten, werden wir eine gute Chance haben, die kommenden Veranstaltungen durchzuführen. Mehr dazu HIER.

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Was bedeutet die Corona-Krise für uns als Kunstverein?
Wir hatten früh beschlossen, trotz alle Unwägbarkeiten und aktuellen Einschränkungen von öffentlichen Kontakten am Termin der Ausstellung Ende April festhalten. Das hat weder mit Ignoranz noch Leichtsinn zu tun. Es hat sollte ein Symbol dafür sein, dass es irgendwie weitergehen muss und kann. Vor allem aber ist es für alle Künstler:innen ein Zeichen, dass sie nicht einfach weggelassen werden, weil es halt mal so ist. Wir erleben derzeit, wie viele Veranstaltungen selbst bereits für Herbst und Winter, abgesagt werden, ohne irgendeine Form von Kompensation für die beteiligten Künstler:innen. Die Hilfen für Kulturfördervereine des Landes sind sogar daran geknüpft, dass zunächst alle anderen Möglichkeiten der Vermeidung von Kosten ausgeschöpft werden. Das heißt, wer ohne vertragliche Verpflichtung ein Ausfallhonorar bezahlt, wird vom Land keine Hilfe bekommen. Ganz offen: Wir verstehen das nicht! Für was soll ein Kunstverein gut  sein, für was soll ein Kulturministerium gut sein, wenn man in so einer Notsituation seine Künstler:innen einfach sich selbst überlässt? Dass es auch anders geht, kann man an einigen Stellen sehen. Auch bei uns.
Für uns heißt das: Wir halten an den eingegangenen Verabredungen fest, zahlen für den Fall eines Ausfalls der Veranstaltung trotzdem das Honorar und sind fest davon überzeugt, dass die betroffenen Künstler:innen uns das auf die eine oder andere Weise wieder zurückzahlen werden.
Es ist eine spannende Zeit! Die Kunst wird auch dazu etwas zu sagen haben.

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 Mehr zur Jahresplanung finden Sie dann auf der Seite “Das Neueste”

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Der Kunstverein Donnersbergkreis wird gefördert von:

Sparkasse Donnersberg

Verbandsgemeinde Nordpfälzer Land

Kreisvolkshochschule Donnersbergkreis

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Kontakt: Kunstverein Donnersbergkreis e.V.   Vereinsregister VR11395 AG Kaiserslautern
Vorsitzender und Geschäftsführung: Reinhard Geller, Bahnhofstraße 14, 67308 Zellertal, Telefon: 06355 989411; EMail: rg@reinhardgeller.de

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Kunst in der Krise

Nein, die Kunst selber ist nicht in der Krise, oder sie ist es ständig. Wir wollen hiermit darauf hinweisen, dass fast alle Kulturschaffenden durch das aktuelle Kontaktverbot von ihren üblichen Einnahmequellen abgeschnitten sind. Das ist in der Tat dramatisch. Deshalb möchten wir uns dem Aufruf unseres Freundes Thomas Brenner anschließen:
Jetzt ist die Zeit, Kunst zu kaufen!
Nicht, weil man jetzt ein Schnäppchen machen könnte, sondern weil es sonst nach der Krise vor allem eines gibt: Insolvente Künstler:innen.
Der direkte Weg zu unseren Künstler:innen: HIER
Unter Beachtung aller Vorsichtsregeln sollte es kein Problem sein, sich etwas auszusuchen. Eine kleine Arbeit passt immer noch an die Wand oder wäre ein sinnreiches Geschenk. Und in Zeiten des Umbruches sollte man auch mal über ein größeres Werk nachdenken.
Es könnte helfen, die Perspektive zu ändern!

Der Kunstverein Donnersbergkreis e.V. nimmt den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst und hält sich strikt an die Regeln und Gesetze zum Datenschutz. Auf dieser Website werden an keiner Stelle personenbezogene Daten erhoben. Sämtliche Kommunikation zwischen Ihnen und uns wird über persönliche Email-Accounts abgewickelt. Sollten Sie uns im Rahmen eine Mitgliedschaft Ihre persönlichen und zur Erfüllung des Vereinszweckes notwendigen Daten übermittelt haben, dann werden diese bei uns ausschließlich zu den satzungsgemäßen Vereinszwecken verwendet, insbesondere, um Sie über Veranstaltungen des Kunstvereins zu informieren. In keinem Falle geben wir Ihre persönlichen Daten an Dritte weiter. Ihre Daten werden bei uns sicher verwahrt entsprechend den Vorgaben der Gesetze.
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